Prozess um Barabbas nach Rudolf Otto Wiemer Inszenierung: Barbara Zorn + Ensemble Das Stück “Pilatus sprach: Wollt ihr nun dass ich euch der Juden König losgebe ? Da schrien sie wieder allesamt und sprachen: Nicht diesen, sondern Barabbas ! Barabbas gib frei” Barabbas wurde begnadigt. Aber war er damit wirklich frei? Das Stück befasst sich mit dem Seelenleben des Barabbas und seinem tiefen Bedürfnis, der vermeintlichen Schuld zu entrinnen. So stellt er sich gut 2000 Jahre nach seiner Begnadigung dem Gericht und fordert seine gerechte Strafe zu erhalten um diese erleiden zu dürfen. 
Das Team: Richter: Hubert Führer Ankläger: Holger Schön Die Wache: Verena Scholz-Roskos Verteidiger: Andreas Roskos Barabbas: Hubert Prause Mutter: Barbara Zorn Souffleuse: Anne Prasse' Was es zu sagen gibt: Aufgrund einer in 2004 getätigten Anfrage einer Pfarrgemeinde haben einige Schauspieler der Taunusbühne Rudolf Otto Wiemers Einakter “Prozess um Barabbas” inszeniert und bis 2008 insgesamt 12 mal in regionalen und überregionalen Kirchen aufgeführt. Das Stück hat religiösen Inhalt und befasst sich mit den Themen Schuld und Vergebung, passend in die vorösterliche Zeit Die Beteiligten haben sich entschlossen, das Stück unentgeltlich aufzuführen. Die Besucher sind zu einer Spende eingeladen, die einem Kircheneigenen Projekt der Gemeinde zugute kommt. Das Stück wird auch aktuell noch gespielt und kann gebucht werden. Kontakt über Barbara Zorn: 06124-8557 oder diese Homepage :Kontakt@roskos.org |